19. Mai 2010

Von Rostock nach Frankfurt

Die Reise beginnt heute 18.03 Uhr; ich fahre mit dem Bus ab und später
dann mit dem Zug weiter nach Hamburg, wo ich gegen 22.00 Uhr im
Leonardo Airport Hotel ankomme.

20. Mai 2010

Von Frankfurt nach Las Vegas

Ein langer Tag.
Morgens um 5 Uhr fährt mich das Hotel-Shuttle zum Flughafen (5
Minuten). Dort checke ich nach Frankfurt ein, wo ich gegen halb acht
bin. Dass ich so früh dort bin, ist gut, so bekomme ich noch einen
Platz am Notausgang, der mehr Beinfreiheit hat.
Nach 11,5 Stunden landet die relativ neue B 767 in Las Vegas. Bei der
Einreise gibt es wieder Schwierigkeiten mit dem anscheinend noch nicht
zurückgestelltem Visum aus 2004; aber es klappt dann doch, wie immer.
Ich übernehme das Auto von Thrifty (Ford Fusion), gehe einkaufen und
dann für eine Nacht ins "New York New York Hotel & Casino".
Am Las Vegas Strip das bekannte Treiben.

21. Mai 2010

Von Las Vegas nach Victorville.

Ich laufe heute vormittag den Strip ab und mache ein paar Fotos, u.a.
auch von meinem Hotel.
Dann fahre ich über Barstow nach Victorville.

22. Mai 2010

Von Victorville nach Yucca Valley

Da ich heute schon früh wach bin, komme früh los und bin schon gegen
08.00 Uhr in San Bernardino. Heute am Sonnabend ist auch nicht ganz so
viel Verkehr auf den Straßen, so dass ich gut durchkomme.
Ich fahre den "Rim of the World Hy.", eine Straße, die in ca. 2000 m
Höhe an den südlichen San Bernardino Mountains entlangführt und viele
schöne Aussichten ins Tal bietet. Leider ziehen Wolken durch, so dass
die Aussicht nicht immer gut ist.
Hier oben sind auch die Gebirgsseen Lake Arrowhead und Big Bear Lake,
wo man sich auf die Saison vorbereitet.
Die nächsten beiden Nächte bleibe ich in Yucca Valley.

23. Mai 2010

In Yucca Valley

Ich fahre heute in den "Joshua Tree" Nationalpark und laufe dort ein
Stück den Boy Scout Trail (rund 18 km).
Von der Gegenseite aus war ich 2004 bereits ein Stück den Weg
gegangen, bis zu damaligen Umkehrpunkt gehe ich, und kehre dann auch
wieder zum Auto zurück.
Es ist ziemlich kalt: Morgens Temperaturen unter 10 Grad und es wird
über Tag auch nicht viel wärmer (üblich um die 25 Grad in dieser
Jahreszeit); gegen Mittag dann kommt auch noch leichter Schneeregen
hinzu.
An den Seen Arrowhead und Big Bear, wo ich gestern gewesen bin, hat es
richtig geschneit und lt. TV ist der Schnee auch liegen geblieben.

24. Mai 2010

Von Yucca Valley nach Kingman

Im "Joshua Tree" Nationalpark wandere ich heute zum Willow Hole, einer
Wasserstelle, an der Weiden stehen (11,5 km).
Das Wetter hat sich gebessert: Es ist warm und der Wind hat nachgelassen.
Am Nachmittag mache ich mich auf den Weg nach Kingman.

25. Mai 2010

Von Kingman nach Tusayan

Das Motel heute war nicht besonders, also halte ich mich nicht lange
auf und fahre zum Grand Canyon.
In Tusayan suche ich zunächst eine Unterkunft für die nächsten 2
Nächte und gehe wieder in die "Red Father Lodge", die mit kapp 170
Dollar zu den relativ (!) preiswerten Übernachtungen zählt. Dann fahre
ich in den Park und erkundige mich nach den Wanderbedingungen für den
nächsten Tag: alles i.O.
Das Wetter hat sich gebessert: Es ist warm und der Wind hat nachgelassen.

26. Mai 2010

Am und im Grand Canyon

Heute geht´s zu den "Dripping Springs", tropfenden Quellen.
Ich stehe früh auf und bin schon 5.30 Uhr am Shuttle, mit dem ich zum
Weganfang bei Hermit´s Rest fahre. Die Sonne geht gerade über dem
Canyon auf (Bild).
Gegen 6 Uhr geht´s dann erst ca. 500 m hinab und anschließend relativ
eben weiter zu den Quellen. Hier fließt und tropft Wasser von einem
Felsüberhang herab. Der Weg dorthin ist spektakulär, er führt dicht an
den Felswänden, z.T. auch dicht an der Kante entlang, und bringt
schöne Aussichten in die tiefen Seitenarme des Grand Canyon.
Der Rückweg ist wieder anstrengend, aber nicht so sehr wie im letzten
Jahr (Hermit Trail/Lookout Point), denn es ist generell nicht so warm,
ca. 20 Grad, und es weht ein kühler Wind.

27. Mai 2010

Von Tusayan nach Williams

Ich stehe wieder früh auf und fahre mit dem selben Shuttle wie
gestern, der Fahrer erkennt mich wieder :-). Jetzt morgens ist es noch
empfindlich kalt, unter 10 Grad, aber über Tag steigen die
Temperaturen auf ca. 25 Grad. Dazu bläst immer ein frischer Wind.
Ich bin der Einzige im Bus, überhaupt sind so früh nur einige wenige
unterwegs, aber über Tag kommt man manchmal mit dem Shuttle nicht mehr
mit, so viele Besucher.
Die Weitsicht heute früh ist sehr gut: der ca. 100 km entfernte Mount
Turnball ist ohne Schwierigkeiten am Horizont zu sehen.
Vom Powell- bis zum Pima-Point laufe ich den westlichen Teil der Rim
ab (8,5 km) und schieße ein paar Fotos. Von hier ist auch der
Hermit-Trail zu sehen, auf dem ich vor einem Jahr und gestern gelaufen
bin.
Am Nachmittag fahre ich zum Yaki-Point und sehe den Hikern auf dem
South-Kaibab-Trail zu (Bild).
Dann mache ich mich auf den Weg nach Williams. Dort ist die Motelsuche
wider Erwarten schwer, denn niemand will die Coupons akzeptieren, so
übernachte ich wieder in einem Super Motel 8.

28. Mai 2010

Von Williams nach Sedona

Sedona liegt im Red Rock- Gebiet, d.h. die Stadt ist umgeben von den
typischen roten Bergen. Die Innenstadt (Uptown) besteht nur aus
Geschäften für Touristen, T-Shirts, Schmuck usw. Es ist jetzt das
Memorialday-Wochenende, dementsprechend voll ist es hier.
Im Visitorcenter in der Innenstadt hole ich mir einige
Wanderempfehlungen für die Umgebung und fahre anschließend mit dem
kostenfreien Shuttle einmal die Hauptstraße hoch und runter (dauert 20
Minuten).
Rund um die Stadt gibt es unzählige Wanderwege, die anscheinend
ziellos kreuz und quer führen; alle diese Wegabschnitte haben aber
eigene Namen. Ich laufe am Nachmittag rund 11 km auf diesen Wegen
(Broken Arrow- und Little Horse Trail).
Es ist warm, um die 30 Grad, aber in den Bergen weht ein starker Wind,
der die Hitze erträglich macht.

29. Mai 2010

In Sedona

Heute wandere ich wieder in den Bergen, zunächst auf einen "Butte"
(Monolith), der Cathedral, dann zum Oak Creek und am Nachmittag noch
zu einem Felsbogen, der Devils Bridge, insgesamt ca. 12 km und 300 m
Höhenunterschied.
Zwischendurch sehe ich mir das eigentliche Wahrzeichen Sedonas an, die
Kapelle zum Heiligen Kreuz, ein modernistischer Bau, der in die Berge
hineingebaut ist.
Dann noch das Einkaufszentrum Tlaquepaque, wo Geschäfte, Restaurants
usw. in einem Gebäudekomplex in spanisch/mexikanischen Kolonadenstil
untergebracht sind.
Es ist wieder um die 30 Grad und die Sonne scheint.

30. Mai 2010

In Sedona

Ich wandere zum Sedona-Aussichtspunkt (Bild) in den Wilson-Mountains
(13 km und 700 m Höhenunterschied). Der Weg ist steil und steinig; man
muss sehr aufpassen, dass man nicht wegrutscht. Als ich am frühen
Nachmittag zum Parkplatz, der auch Picknickplatz ist, zurückkomme,
wimmelt es dort von Ausflüglern, die mit voller Grillausrüstung
picknicken, es ist Feiertagswochenende. Auch in Sedona selbst ist es
voll, durch die Stadt geht es nur noch stop-and-go.
Am Vormittag war es beim Aufstieg an der Nordseite der
Wilson-Mountains noch schön frisch, am Nachmittag sind es wieder um
die 30 Grad bei wolkenlosem Himmel.

31. Mai 2010

Von Sedona nach Flagstaff

Heute vormittag wandere ich in brütender Sonne im Gebiet des Bell-Rock
(Bell-Rock-Pathway, Llama-Trail; ca. 10 km). Anschließend hole ich mir
im Visitorcenter in Sedona einen neuen Nationalparkpass und fahre
Richtung Norden nach Flagstaff.

01. Juni 2010

Von Flagstaff nach Hurricane

Ohne große Unterbrechungen fahre ich von Flagstaff über Page nach
Hurricane, das dicht am Zion NP liegt. Ich nehme Quartier im Comfort
Inn und fahre noch kurz in den Park, um mich im Visitorcenter (Bild)
über die Wanderbedingungen zu informieren: alles i.O.

02. Juni 2010

Im Zion NP

Ich stehe früh auf und fahre in den NP, wo ich das erste Shuttle
(06.30 Uhr) benutze. Am Weeping Rock steige ich ca. 800 m den East Rim
Trail hinauf. Die ersten ca. 600 Höhenmeter geht es in Serpentinen
hinauf, dann z.T. quer durch die Wildnis und durch enge Schluchten
(Bild). Nach ca. 11 km kehre ich zurück; bis zu diesem Umkehrpunkt
will ich übermorgen von der anderen Seite des Weges laufen.

03. Juni 2010

Im Zion NP

Heute lege ich einen Ruhetag ein; ich fahre in den Park und dort mit
dem Shuttle die Haltestellen ab. Anschließend fahre ich mit einem
Shuttle in den Ort Springdale, der außer Geschäften und Restaurants
aber nicht viel zu bieten hat.

04. Juni 2010

Im Zion NP

Vorgestern bin ich den East Rim Trail zu Hälfte gelaufen, heute laufe
ich die andere Hälfte vom Ost-Ende aus.
Es kommen ca. 15 km zusammen, die Steigung diesmal nur 300 m. Bei der
Anfahrt sehe ich eine Gruppe Bighorn- Schafe, die hier wieder
ausgewildert worden waren.
Der Wanderweg bietet schöne Aussichten, so in die Jolley-Schlucht und
auf den Checkerboard Mesa (Bild).
Am Vormittag sind ca. 20 Grad, am Nachmittag dann wieder 30 und mehr.

05. Juni 2010

Im Zion NP

Gestern hatte ich vom East Rim Trail aus in die Jolley-Schlucht hinab
gesehen und heute versuche ich, an den Fuß des Wasserrinnsals, dass
die Schlucht hinunterläuft, zu kommen. Dazu folge ich einfach dem nun
trockenen Flussbett eines Seitenarms des Clear Creek. Ich komme bis
etwa 100 m an den Fall heran, dann werden die zu überkletternden
Steine zu groß.
Ansonsten ein sehr schöner, wenn auch inoffizieller, Weg (6 km), und
niemand ist sonst hier unterwegs.
Heute am Sonnabend ist der Park übervoll: Ich lasse am Nachmittag das
Auto in Springdale und fahre mit dem Shuttle in den Park. Dort mache
ich einen Abstecher zur Aussichtspunkt des Court of the Patriarchs
(Bild).
Am Morgen sind ca. 23 Grad, am Nachmittag dann wieder 30 und mehr.

06. Juni 2010

Von Hurricane nach Tropic

Es war auch in der Nacht wieder sehr warm: gestern Abend 9.30 Uhr
immer noch 34 Grad!
Ich fahre heute im Zion NP durch den Tunnel und steige zum Overlook
hinauf (Bild). Von dort aus kann man das Tal und die Straße einsehen.
Danach sehe ich von der Parkstraße ein Gebäude am Berg stehen, zu dem
ich beginne aufzusteigen. Einen Weg dahin kann ich aber nicht finden,
so dass ich umkehre.
Dann eine ca. 2-stündige Fahrt zum Bryce Canyon NP, wo ich mit dem
Shuttle-Bus noch in den Park fahre und die Rim entlang laufe und mich
im Visitorcenter nach den Wegbedingungen erkundige.

07. Juni 2010

Im Bryce Canyon NP

Im Bryce Canyon NP laufe ich heute die verkürzte Riggs Spring Loop (19
km und ca. 350 m Höhenunterschied). Der Weg führt oft durch Wald, so
dass man von den Felsen nicht viel sieht.
An den Aussichtspunkten entlang der Straße kann man dann aber wieder
in den Canyon hinab schauen.
Gegen Abend fahre wieder mit dem Shuttle in den Park an die Rim.

08. Juni 2010

Von Tropic nach Cedar City

Bevor ich weiterfahre gehe ich im Bryce Canyon NP nochmal an den
Sunrise-Aussichtspunkt und beobachte das rötliche Felspanorama.
Auf der weiteren Fahrt komme ich durch den Red Canyon ST, wo man zwei
"Brücken" durchfährt (Bild).
Weitere Station mache ich am 3150 m hoch gelegenen Cedar Breaks NM.
Hier sind ca. 700 m hohe Felsabbrüche zu sehen, die an den Bryce
Canyon NP erinnern. Es ist gerade die Tage geöffnet, man kommt aber
nur an den zentralen Aussichtspunkt, die Wanderwege sind wegen Schnee
noch gesperrt.
In Cedar City war es dann wieder um die 30 Grad warm.

09. Juni 2010

Von Cedar City nach Barstow

Heute ist Fahrtag, besonderes liegt nicht an. Auf der Fahrt mache ich
in Primm stopp, dem Kasino und Outlet-Center an der Grenze von Nevada.
Im Outlet in Barstow, in das ich nach meiner Ankunft nochmal gehe,
sind ebenfalls fast keine Kunden, anders als am 21.05., als ich auf
der Durchreise nach Viktioville hier Halt gemacht hatte und wo es
recht voll war.

10. Juni 2010

Von Barstow nach Tulare

Da ich Zeit habe, fahre ich einen Umweg durch den südlich Teil des
Sequoia-Gebietes.
Hier scheint die Welt noch stehen geblieben sein, auf der Straße nach
California Hot Springs ist Viehtrieb, man fährt mitten der Kühe im
Kuhschritt-Tempo und ringsum reiten die Cowboys.
Hier laufe ich den 100 of Giants-Trail, einen asphaltierten Weg, der
durch eine riesige Gruppe riesiger Sequoias führt.

11. Juni 2010

Im Sequoia NP

Von Tulare bracht man ca. 2 Stunden, um in den Sequoia NP zu gelangen,
u.a. weil die Strecke sehr kurvenreich ist und z.Z. auf einem
Straßenabschnitt gebaut wird.
Hier im Gebirge ist es wieder richtig kalt, nur ca. 15 Grad (in Tulare
25 Grad und mehr). Das bedeutet auch, dass die Wege, die ich laufen
wollte, immer noch nicht begehbar sind. Betroffen sind die Wege über
2000 m.
So gehe ich zunächst den Sherman-Trail, der asphaltiert und der
zentrale Anlaufpunkt in diesem Teil des Parkes ist. Ich biege dann
noch auf den Congress-Trail ein und werden plötzlich von Touristen auf
zwei Bären aufmerksam gemacht, die in ca. 200 m Entfernung durch den
Wald streifen, aber sie kommen nicht in unsere Richtung und sind nach
ca. einer Minute im Wald verschwunden.
Ich fahre dann noch mit Park-Shuttle zum Logdepool VC, aber auch dort
keine gut begehbaren Wege, überall noch Schnee. Inzwischen hat es sich
zugezogen, dicke Wolken hängen über den Bäumen. Letzte Station mache
ich am Giant Forest Museum und Visitorcenter (Bild).

12. Juni 2010

Im Sequoia NP

Während ich gestern über den südlichen Eingang in den Park gefahren
bin, nehme ich heute den nördlichen und fahre gleich bis zum Kings
Canyon NP durch, einem ca. 800 m tiefen Tals.
Einige Fotostopps inklusive, z.B. am Zusammenfluss des mittleren und
rechten Arms des Kings Rivers.
Im Kings Canyon laufe ich den Hotel Creek Trail bis zum Cedar Grove
Overlook (9.5 km, 450 m Höhenunterschied).
In diesem Teil der aneinandergrenzenden Nationalparks ist es sehr
ruhig, nur wenige Besucher.
Oben am Outlook weht ein kalter Wind, unter im Tal ist es wieder sehr warm.
Zum Abschied an den Sequoia NP gehe ich nochmal zum General Grant Tree.

13. Juni 2010

Von Tulare nach King City

Ich macht mich auf den Weg nach King City. Die Fahrt führt durch das
hüglige Land von Mittelkalifornien.
King City liegt zentral für das Pinnacles NM. Dort befinden sich durch
Urzeitvulkane entstandene Felsen grobkörniger Struktur. Das NM hat
zwei getrennt Eingänge, heute nachmittag fahre ich zum Westeingang und
laufe ein Stück den Balconies Trail, der streckenweise durch eine
Höhle führt (Bild).
Hauptattraktion des Parks sind m.E. aber die Kalifornischen Kondore,
die auf den Felsen nisten und die man hoch am Himmel ihre Kreise
ziehen sieht.

14. Juni 2010

Im Pinnacles NM

Heute fahre ich zum Osteingang des Pinnacles NM und laufe dort den
High Peaks und den Condor Gulch Trail (9.5 km, 400 m
Höhenunterschied). Der Weg führt direkt durch die Felsen, z.T. muss
man an Leitern klettern.
Die Vögel, die ich gestern gesehen hatte und die auch heute wieder
über den Gipfeln kreisen, sind keine Condore, sondern Truthahngeier,
wie ein Wanderer mir erzählte.

15. Juni 2010

Von King City nach Barstow

Heute ist wieder ein Fahrtag, ich mache mich auf den Weg in Richtung
Las Vegas und bleibe die Nacht in Barstow, wieder im Days Inn.

16. Juni 2010

Von Barstow nach Las Vegas

Ich komme am späten Vormittag in Las Vegas an und laufe ein wenig den
Strip entlang.
Mit dem City Center ist dort eine Baulücke geschlossen worden:
Kasinos, Restaurants und teure Geschäfte. Die Architektur ist ein
wenig "crazy".

17. Juni 2010

Abflug von Las Vegas

Heute vormittag packe ich die restlichen Sachen und gehe dann nochmal
auf den Strip. Im gegenüberliegenden Bellagio ist im Lichthof eine
Gatenwelt aufgebaut (Bild).
Das Auto gebe ich ohne Komplikationen ab, dann einchecken auf dem
Flughafen. Der Flieger hebt dann fast pünktlich gegen 17 Uhr ab. Ich
habe einen Sitzplatz in der Notausgangsreihe, d.h. etwas mehr Platz
für die Beine.

18. Juni 2010

Ankunft in Rostock

Der Flug dauert ca. 10,5 Stunden, die Maschine landet gegen 13.15 Uhr
in Frankfurt/M, weiter mit dem Zug nach Rostock, zuhause bin ich dann
gegen 22.30 Uhr.